FOOTBALL`S COMING HOME... UNSER GELIEBTER FUßBALL AUS DEN UNTEREN LIGEN


Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...

Montag, 23. Februar 2009


Greaves war und ist ein Ur-Londoner; Chelsea, Spurs und West Ham hießen seine drei Klubs, und jeder von ihnen besaß zu der Zeit, die Jimmy dort verbrachte, seine »Drinking School«. Das war jener harte Kern der Truppe, der nach den zwei, drei oder mehr Absackern, die man nach dem Spiel oder Training in geschlossener Mannschaftsformation beinahe pflichthalber zu sich nahm, noch weiter um die Häuser zog und es richtig krachen ließ. Greaves’ Unglück dabei war, dass sich die Intensität der Schluckerei mit jedem seiner Vereinswechsel erheblich steigerte. Blieb Ende der biederen 50er bei Chelsea noch alles halbwegs im Rahmen, war den Exzessen bei West Ham (deren Team schon die ganzen Sixties hindurch im Ruf gestanden hatte, ein total verlotterter Haufen zu sein, der kaum zu disziplinieren war), als 1970 in der Endphase von Swinging London grundsätzlich Jubel, Trubel, Heiterkeit angesagt war, keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Ausgerechnet bei der Champagner-Clique von Bobby Moore (im East End nur als »King of the Barstools« bekannt), Frank Lampard Sr. und Harry Redknapp (dem man heute noch ansieht, wie wild er es einst getrieben hat) anzudocken, war für Greaves, der damals schon eine Flasche Wodka täglich »nebenher« trank, nach dem AC Mailand der zweite große Fehler in der Karriereplanung. Zu den wenigen Suffeskapaden bekannter Kicker, die seinerzeit von der Boulevardpresse genüsslich breitgetreten wurden, zählt die sogenannte »Blackpool-Affäre«.

Am 2. Januar 1971 stieg West Ham mit einem Auswärtsspiel beim FC Blackpool in den laufenden FA Cup ein. Da wegen der berüchtigten Formschwankungen seiner Mannschaft in der Liga wie üblich nicht viel zu erwarten war, setzte Manager Ron Greenwood ganz auf den Pokal und verkündete in mehreren Interviews vollmundig, er habe das Gefühl, in diesem Jahr werde sein Team bis ins Finale kommen. Man war schon am Neujahrstag in die Küstenstadt im Nordwesten gereist, wo man erfahren musste, dass die Austragung des Spiels wegen eines überraschenden Wintereinbruchs keinesfalls sicher war. Im Hotel machte sich Langeweile breit, und nach einem Abendessen mit »a couple of lagers« hockten Greavsie, Mooro und der Mittelfeldstratege Brian Dear gegen Mitternacht noch an der Bar. Plötzlich kamen einige Techniker der BBC herein und warteten mit der Neuigkeit auf, dass die Begegnung ausfallen werde, da das Spielfeld inzwischen wie eine Eislaufbahn aussehe. Sie selbst wollten noch die Bar aufsuchen, die der berühmte Schwergewichtler Brian London damals im Seebad Blackpool betrieb.

Keine Frage, dass das Spielertrio gleich mit von der Partie war. Als sie Stunden später ins Hotel zurückkehrten, hatte Greaves ein weiteres Dutzend Biere intus, Moore und Dear dagegen nur fünf oder sechs, also keinesfalls Mengen, die ihre Spielfähigkeit beeinträchtigten. Man ließ sich zu vorgerückter Stunde noch eine Kanne Kaffee und Sandwiches aufs Zimmer bringen und meinte, damit hätte sich die Sache. Hatte sie aber nicht, denn einige der mitgereisten Fans von West Ham waren ebenfalls auf die Idee gekommen, bei dem populären Boxer einzukehren. Als sie Greaves, Moore und Dear bei einem Boulevardblatt verpfiffen, war das Spiel, das entgegen der Vermutung der TV-Techniker doch termingerecht ausgetragen worden war, aber schon mit 0:4 kläglich verloren worden. Die drei Spieler wurden kurzzeitig suspendiert und mit einer saftigen Geldstrafe belegt, was im Falle Greaves dazu beitrug, dass er wenig später seine Karrie-re mit nur 31 Jahren beendete. Die Stars von West Ham United tranken fortan, wie es dem inzwischen gestiegenen gesellschaftlichen Stellenwert von Elitekickern geschuldet war, ausschließlich in Edeldiskos, Bars von Nobelhotels und Clubs, zu denen der gemeine Plebs keinen Zutritt hatte.

Ein gutes Jahrzehnt früher, während Jimmys Anfangsjahren bei Chelsea, ging es diesbezüglich und in auffallendem Gegensatz zum Boheme-Image, das sich der Verein später zulegte, noch hemdsärmeliger zu. Im Training spielten oft die »pint men« (die nach vollbrachtem Tagwerk im Klubhaus ausschließlich Bier orderten) gegen die »shorties«, also diejenigen, die ihren Durst bevorzugt mit Schnäpsen löschten. Geeicht wurden Jungspunde wie Greaves damals von Typen wie Peter Sillett, einem knochenharten Verteidiger, der immerhin auch als Nationalspieler 1958 zum englischen WM-Kader zählte. Greaves erinnert sich an ihn folgendermaßen: »Big Peter war einer der herausragenden Charaktere des Teams. Und was für ein Trinker! Er konnte die Pints versenken, als ob am nächsten Tag die Sonne nicht mehr aufgehen würde, und er zeigte nie irgendwelche Ausfallerscheinungen. So sehr ich mich auch anstrengte, ich konnte bei unseren Gelagen nie mit ihm mithalten.« Es zieht sich überhaupt wie ein roter Faden durch das Buch, dass die Spieler, mit denen Greaves auf Vereinsebene oder in der Nationalelf zusammenspielte, eher über ihre Trinkgewohnheiten als über fußballerische Qualitäten charakterisiert werden. Waren die Totalbesäufnisse mit Sillett & Co. anfangs noch die Ausnahme, was nicht zuletzt am damals noch sehr bescheidenen Einkommen lag, änderte sich dies schlagartig, als Greaves nach dem Mailand-Fiasko nach Tottenham wechselte, seiner mit Abstand erfolgreichsten Station.



Er schoss jetzt zwar mehr Tore denn je, merkte aber irgendwann, dass er an dem kritischen Punkt angelangt war, wo ohne einen gewissen Alkoholpegel gar nichts mehr lief. Also begann er, schon gleich nach dem Aufstehen heimlich zu trinken, und wie vielen Alkoholikern gelang es ihm, seine Sucht erstaunlich lange vor seiner Familie zu verheimlichen, unter anderem durch den alten Trick Errol Flynns, am laufenden Band Orangen zu futtern, die er allerdings zuvor mittels einer Spritze voll Wodka gepumpt hatte. Zwei Gründe gab es, die wahrscheinlich stark dazu beitrugen, dass Greaves suchtgefährdeter war als andere, aber diesen beiden tief in ihm verwurzelten Problemen sollte er sich erst lange nach seiner aktiven Zeit stellen. Da war zum einen der frühe Tod seines erstgeborenen Sohnes, der 1960 mit nur vier Monaten an einer Lungenkrankheit starb. Weil Ehefrau Irene in rascher Folge vier weitere Kinder zur Welt brachte und Jimmy eine Karrierestufe nach der anderen zündete, war das Leben so voller Action, dass er nie die innere Ruhe fand, diesen Schicksalsschlag angemessen zu verarbeiten.

Erst als er ganz unten angekommen war, wurde Greaves bewusst, dass er seit diesem Verlust ein zu Depressionen neigender Mensch war. Zum anderen fühlte sich der »Mann mit den Quecksilberfüßen«, der auf dem Spielfeld immer so lässig und manchmal sorglos wie ein Kind wirkte, in seinem Innersten schon von frühester Jugend an unruhig und angespannt, was kaum jemand ahnte. Da er in seinem Buch keine tiefenpsychologische Selbstanalyse betreibt, sondern nur seinen Lebensweg beschreibt, bleiben die Ursachen dafür offen. Aber die frühe Erfahrung, dass Alkohol die perfekte Krücke ist, diese innere Unruhe in den Griff zu bekommen, führte leicht nachvollziehbar dazu, dass er immer schneller immer mehr trank. Hinzu kam, dass Greaves alleine nicht viel mit sich anfangen konnte. Fußball war seine einzige Leidenschaft, darüber hinaus entwickelte er nie irgendwelche ernsthaften Interessen. Zu Hause fiel ihm schnell die Decke auf den Kopf. Jimmy war einer, der unter die Leute musste, und Pubs, in denen bekannte Fußballer hochwillkommen waren und meist auch freigehalten wurden, gab es in London wahrlich genug. Mühelos zählt er noch mehr als ein Jahrzehnt später die Namen von denen auf, die am Wegesrand lockten, wenn er vom Training nach Hause fahren wollte.

Die Voraussetzungen für den Fall ins Bodenlose waren gelegt, aber noch lagen die besten Jahre vor Jimmy Greaves. Dass sich die Tottenham Hotspurs bei der Rückholaktion aus Italien durchsetzten, war die wohl glücklichste Fügung in seiner gesamten Karriere, denn er kam in ein für ihn perfektes Team. Die »Superspurs« der frühen 60er Jahre sind völlig zu Recht eine Legende. Sie gewannen 1961 als erste Mannschaft des 20. Jahrhunderts das Double und 1962 erneut den FA Cup. 1963 holten sie den allerersten Europacup nach England, wobei sie im Finale Atletico Ma-drid mit 5?:?1 pulverisierten. Greaves steuerte zu diesem historischen Triumph zwei Treffer bei. Die damaligen Spurs hatten jede Menge Flair und spielten mit unbändigem Angriffsgeist. Kapitän Danny Blanch-flower, der pfeilschnelle Außenstürmer Cliffie Jones, der unverwüstliche Antreiber Dave Mackay, der Spielmacher John White oder der wuchtige Mittelstürmer Bobby Smith zählten damals zu den größten Stars der Liga. Und eben Jimmy Greaves, dem gleich in seinem ersten Spiel ein Hattrick gelang. Nur eine weitere Meisterschaft wollte partout nicht mehr gelingen, 1962 landete man auf Platz 3, ein Jahr später wurde die Spurs Vizemeister und 1964 noch einmal Dritter.



Im Herbst desselben Jahres verlor dieses große Team innerhalb weniger Wochen sein gesamtes Mittelfeld. Blanchflower musste verletzungsbedingt aufhören, Mackay brach sich in einer verbissenen Europacup-Schlacht gegen Manchester United ein Bein, und John White wurde auf dem Golfplatz vom Blitz erschlagen. Der dadurch unvermeidbar gewordene Umbruch läutete Greaves’ Abschied vom nationalen Spitzenfußball ein, der nur 1967 noch einmal kurz von einem weiteren Gewinn des FA Cups unterbrochen wurde. Der Niedergang vollzog sich so schleichend wie Jimmys Abhängigkeit vom Alkohol, denn selbstverständlich gab es auch bei den Spurs eine leistungsfähige »Drinking School«, in der neben Greaves hauptsächlich Mackay die Schlagzahl bestimmte. Jimmy schoss zwar nach wie vor Tor auf Tor, verlor aber mehr und mehr die Lust am Fußball. Dazu mag auch seine Ausbootung bei der WM im eigenen Land ihren Teil beigetragen haben, doch auch das Spiel selbst begann sich zu verändern, und bestimmt nicht zum Besseren. Mit dem munteren Drauflosstürmen war es alsbald vorbei, eine immer größere Zahl von Managern setzte auf vom Kontinent importierte Defensivtaktiken, weil Niederlagen immer teurer wurden. Die ersten zaghaften Ansätze der Totalkommerzialisierung des Fußballs und des Drucks auf alle Beteiligten, der damit einherging, machten sich bald bemerkbar.

Greaves beschreibt die Veränderung kurz und bündig so: »Meine Karriere fand in einer Ära statt, in der das Spiel langsam krank wurde und Verlieren plötzlich ein Schimpfwort war.« Wie Jimmy auf diese Kulturrevolution reagierte, kann man sich vorstellen. Als er 1970 im Tausch gegen Martin Peters zu West Ham wechselte, war in der Tat eine Ära zu Ende gegangen und England nicht nur hinsichtlich des Fußballs ein
anderes Land als in den späten 50ern geworden. Der Entschluss, im Sommer 1971 mit nur 31 Jahren das Kapitel Profifußball zu beenden, war eine kaum durchdachte Momententscheidung, irgendwelche Zukunftspläne gab es nicht. Dafür unendlich viel Zeit, in den Stammkneipen Hof zu halten. Greaves war durch den Fußball zwar nicht wirklich reich geworden, verfügte aber immerhin über ein kleines Geschäftsimperium, das von seinem Schwager zusammengehalten wurde. Er selbst schaute morgens (als er schon eine halbe Flasche Wodka drin hatte) zwar regelmäßig im Büro vorbei, blieb aber stets nur so lange, bis die Pubs öffneten.



Dort trank er verlässlich bis zur Sperrstunde um 23 Uhr, um dann rappelvoll mit dem Auto nach Hause zu fahren, wo er regelmäßig vor dem Fernseher einschlief, nachdem er noch einer weiteren Wodkaflasche den Garaus gemacht hatte. So ging das nun Tag für Tag, etwa fünf Jahre lang. Ungefähr ebenso lang hatte sein Aufstieg zum vielleicht größten englischen Goalgetter aller Zeiten gedauert. 1977 waren Greaves‘ Firmen bankrott oder verkauft, das Geld begann knapp zu werden. Rückblickend wurde Greaves klar, dass ihn wohl nur der Umstand, sich bis dahin immer den besten Stoff leisten zu können, am Leben gehalten hatte; er wollte nicht wie die Penner enden, die sich am Themse-Ufer mit gestrecktem Methylalkohol zuballerten. Wenn er älter als 40 werden wollte, mussten drastische Maßnahmen ergriffen werden.

Mehrere Entzugskuren in Privatkliniken hatte er erfolglos abgebrochen, auch dafür reichte das Vermögen jetzt nicht mehr. Als man Jimmy Greaves zwangsweise in die Suchtabteilung einer staatlichen Klinik einwies, zog er mit dem letzten Rest seines Lebenswillens die Reißleine und stellte sich dem Hilfsangebot der Anonymen Alkoholiker. Das Programm der Organisation, die seinerzeit zumindest hierzulande noch eine geheimnisumwitterte Aura umgab, basiert darauf, dass der Süchtige zunächst einmal seine Abhängigkeit anerkennt. Jimmy Greaves erklomm diese erste Stufe schnell und bekam den Suff nach und nach in den Griff. Er lernte, dass sich sein Leben von nun an nur noch darum drehen würde, die nächsten 24 Stunden ohne Alkohol zu überstehen, denn ganz geheilt werden kann man von dieser Krankheit nie.


Einmal ein Alkoholiker, immer ein Alkoholiker. Ganz allmählich normalisierte sich sein Leben in bescheidenem Rahmen, und auch beruflich konnte er wieder Fuß fassen. Er wurde für einige Jahre so etwas wie ein mittlerer Fernsehstar. Gemeinsam mit Ian St. John, dem ehemaligen Sturm-Ass vom FC Liverpool, trat er für den Sender ITC in der »Saint and Greavsie Show« auf, einer für die damaligen Verhältnisse ziemlich frechen Vorschau auf den anstehenden Liga-spieltag, die samstags kurz vor dem Anpfiff ausgestrahlt wurde. Die Scheingefechte, die sich die beiden alten Cracks dabei lieferten, wurden später oft imitiert und sind die Urform der schablonierten Späßchen, mit denen heute noch das Duo Netzer & Delling nervt. Entweder war Greaves ein ganz guter Schauspieler oder es ging ihm tatsächlich besser, denn er kicherte ständig über seine eigenen Jokes, die nicht immer geschmackssicher waren. Und einmal brachte er auch das Manko des heutigen Fußballs auf einen endgültigen Nenner. Was fehlt und wohl nie wieder so zu bewundern sein wird wie in seiner Glanzzeit, ist, wer hätte es nicht geahnt, »the old hey – diddle – diddle – down – the – middle and stick it in the net.«

Erfolge:

Weltmeister 1966, Europapokalsieger der Pokalsieger 1963 mit Tottenham Hotspur, FA Cup-Sieger 1962 und 1970 mit Tottenham Hotspur

Donnerstag, 19. Februar 2009

KREISKLASSE A


GW Siebenbäumen II - SV Mustin 7-1 (2-1)

Auf schneebedecktem, aber gut bespielbaren Boden fand das Nachholspiel gegen den SV Mustin statt. Es waren nicht die besten Bedingungen, aber damit hatten ja beide Teams zu kämpfen.

So erwischte Mustin den etwas besseren Start und ging bereits in der 5. Min. mit 1:0 in Führung. Es dauerte aber nur bis zur 8. Min. bevor F. Dencker nach Zuspiel von P. Mayungululu zum 1:1 ausglich. In der 14. Min erhöhte P. Tobleck nach Vorarbeit von M. Urban auf 2:1. In der Folgezeit hatten die Grün Weißen noch die ein oder andere Chance aber man ging mit der knappen 2:1 Führung in die Pause.

In der 2. Halbzeit erhöhten die Grün-Weißen den Druck und Mustin hatte nichts mehr hinzuzusetzen. Siebenbäumen erzielte bereits in der 48. Min. durch J.Bernet nach Vorlage von F.Steinfeld das 3:1. M. Urban erzielte in der 54. Min. mit einen 18 Meterschuss nach Anspiel von P. Tobleck das 4:1. Für das 5:1 sorgte in der 63. min. P. Mayungululu, die Vorlage kam von F. Steinfeld. P. Mayungululu konnte per Kopf und mit seinem 2. Treffer des Tages nach Flanke von P. Tobleck in der 74. Min. auf 6:1 erhöhen. Für den 7:1 Endstand sorgte in der 81. Min. P. Hempel nach Zuspiel von F. Steinfeld.

Fazit: Mit den 7:1 Erfolg über Mustin konnten wir auf den 2. Tabellenplatz vorrücken und den Druck auf den Tabellenführer SG Wentorf/Schönberg erhöhen. Wir liegen jetzt bei drei Spielen weniger mit fünf Punkten hinter dem Tabellenführer.



Montag, 16. Februar 2009

Zu- und Abgänge Kreisklasse A


Ratzeburger SV

Zugang: Carsten Kroll (TSV Seedorf/Sterley)

Abgang: Ali Sömnez, Kai Ismael Berte


TSV Seedorf/Sterley

Zugang: Maurice Borowski (TSV Gudow)

Abgang: Karsten Kroll (Ratzeburger SV)


SSV Güster

Zugang: Tobias Hamann (TSV Gudow)

Abgang: Robert Ihde (Möllner SV II)


Linauer SV

Zugang: Marcel Matz (TSV Trittau), Andre Stohlt (eig. Jugend), Niklas Baumgarten (Studi-Pause)

Abgang: ---


GW Siebenbäumen II

Zugang: Miguel Lopes (Fortuna St. Jürgen)

Abgang:---


SV Bliestorf

Zugang: Jan Truskawa (Krummesser SV)

Abgang: ---

Möllner SV II

Zugang: Robert Ihde (SSV Güster)

Abgang: Niklas Jessen (Lübecker SC 99)

Breitenfelder SV II

Zugang: Hauke Meyer (TSV Kropp)

Abgang: Manuel Schmöckel (TSV Gudow), Andre Pape

Zu- und Abgänge Kreisliga Lübeck/Lbg.


TSV Berkenthin

Zugang:

Abgang: Sebastian Tielicke (SV Breitenfelde)


SV Steinhorst

Zugang:

Abgang: Marco Urban (GW Siebenbäumen)


Krummesser SV
Zugang:

Abgang: Jan Truskawa (SV Bliestorf)


TSV Siems
Zugang: Martin Niels (TSV Schlutup)

Abgang:

TSV Schlutup
Zugang:

Abgang: Martin Niels (TSV Siems)

Lübecker SC 99
Zugang:
Niklas Jessen (Möllner SV II), Thorsten Kreutzfeld (FC Dornbreite), Rene Krause (Sereetzer SV)

Abgang: Martin Niels (TSV Siems)

Zu- und Abgänge Verbandsliga Süd-Ost


TSV Gudow

Zugänge: Manuel Schmöckel (Breitenfelder SV II)

Abgänge: Maurice Borowski (TSV Seedorf/Sterley), Tobias Hamann (SSV Güster)


GW Siebenbäumen

Zugänge: Marco Urban (SV Steinhorst)

Abgänge: Matthias Jäck und Julian Brückner (FC Dornbreite)


Möllner SV

Zugänge: Cem Gebes (A-Jugend EV Eichede), Arif Alawi (Strand 08), Dennis Havemann (Breitenfelder SV)

Abgänge: Rudolf Hofmann (beruflich nach Frankfurt/Main), Patrick Piesker (FC Schönberg 95)


Breitenfelder SV

Zugänge: Fabian Rodies (TuS Aumühle/Wohltorf), Sebastian Tielicke (TSV Berkenthin)

Abgänge: Dennis Havemann (Möllner SV), Jan Klötzner (TSV Bargteheide)


Oldenburger SV

Zugänge: Sven Just (SV Großenbrode)

Abgänge: Hendrik Loffhagen (TSV Neustadt), Enis Gashi (SV Heringsdorf)


TSV Pansdorf

Zugänge: Alexander Weiss (FC Dornbreite)

Abgänge: ---


Sereetzer SV

Zugänge: Hasko Behrens, Oliver Gerlach (RW Moisling AH), Patrick Müller (FC Pommern Stralsund)

Abgänge: Andre Rockel (Strand 08), Martin Mendig (Oly. Schwartau), Rene Krause (Lübecker SC 99)


FC Dornbreite

Zugänge: Matthias Jäck und Julian Brückner (GW Siebenbäumen), Amani Mamiza (AKM Lübeck), Dennis Tombers (Lübeck 76), Sascha Hagen (FC Sylt-Haddeby)

Abgänge: Alexander Weiss (TSV Pansdorf), Jan Sikorra (Sereetzer SV), Miroslaw Kaminski (Ziel unbekannt) , Torsten Kreutzfeld (Lübecker SC 99)


AKM Lübeck

Zugänge: Dennis Kohlmann (RW Moisling), Ahmet Erenkaya (Türkischer SV), Christopher Bornemann (Badendorf)

Abgänge: Mamadou Sabaly (Strand 08), Patrick Schmidt, Nabil Kerdoun, Yüksel Özkan (alle RW Moisling), Amani Mamiza (FC Dornbreite)


Eintr. Groß Grönau

Zugänge: Phillip Oldenburg (SV Eichede), Kai-Uwe Bludau (eigene II.), Benjamin Marquardt und Heiko Reinhardt

Abgänge: ---


RW Moisling

Zugänge: Ahmad Sirdah (TSV Steinbergen, Niedersachsen), Patrick Schmidt, Nabil Kerdoun, Yüksel Özkan (alle AKM Lübeck)

Abgänge: Dennis Kohlmann (AKM Lübeck)


ATSV Stockelsdorf

Zugänge: Christopher Pöpping (zurück aus Studium in Flensburg), Nicolas Schulz (zurück aus Studium aus Portugal), Stefan Möller (reaktiviert), Jan-Phillip Jakobsen (noch mit Fragezeichen, auch Student)

Abgänge: ---


SV Eichede

Zugänge: ---

Abgänge: Jan-Ole Rienhoff (USA-Aufenthalt), Sebastian Meyer (Australien-Aufenthalt), Phillip Oldenburg (Eintr. Groß Grönau)


TSV Bargteheide

Zugänge: Jan Klötzner (Breitenfelder SV), Peter Staczek (Concordia Hamburg), Christian Reimers, Kevin Ihns, Sascha Teichmann (alle Ahrensburger TSV)

Abgänge: Gent Zeka (Preußen Reinfeld), Sören Caliebe (TSV Trittau), Christoph Heinz und Felix Gerken (eigenen II. Herren), Stefan Zimmer (Auslandsaufenthalt)


Preußen Reinfeld

Zugänge: Gent Zeka (TSV Bargteheide), Christian Schröder )Preetzer TSV)

Abgänge: ---

TESTSPIELE


Witzhaver SV – Bor. Möhnsen 1-4 (0-3)

Jeder hatte mit einer Absage gerechnet, doch die Gastgeber und auch unsere Borussia wollten unbedingt spielen und so traf man sich auf dem schneebedeckten Platz in Witzhave zum Testspiel. Die Borussen wussten trotz der vielen verhinderten Spieler in der ersten Halbzeit zu gefallen und führten zur Pause verdient mit 3:0. Im zweiten Durchgang wurde es noch schwieriger auf dem Platz zu Recht zukommen, aber Robin Wind nutzte die erste Möglichkeit zum 4:0. In der letzten halben Stunde hätten beide Mannschaften noch den einen oder anderen Treffer erzielen können, bis auf der Ehrentreffer in der Schlussminute sollten aber keine Tore mehr fallen.


Auf Borussen Seite konnte Youngster Robin Wind einige Akzente setzen. Generell sind die jungen Spieler, wie Mario Bonucelli oder Maxi Riedel auf einem guten Weg sich im Herrenbereich zu etablieren. Fazit des Nachmittags, besser so ein Spiel als Training! Falls der liebe Wettergott mitspielt wird am Dienstag noch mal in Hoisdorf getestet, ehe es am kommenden Sonntag mit dem Beginn der Punktspiele losgehen soll.

Aufstellung Borussia Möhnsen: 1 Bastian Siemers - 3 Henning Eggers, 5 Björn Hoffmann, 4 Florian Heitmann (46. 14 Christopher Pagel) - 7 Maxi Riedel, 6 Daniel Schlingelhof (46. Tim Tobaschus), 8 Malek Saleh (65. 9 John Willers), 2 Mario Bonucelli, 10 Robin Wind, - 9 John Willers (46. 11 Dshivan Saleh), 11 Dshivan Saleh (10. 12 Emrah Tastekin), Tore: 0:1 Daniel Schlingelhof (17.) (HE), 0:2 Malek Saleh (35.), 0:3 John Willers (45.), 0:4 Robin Wind (57.), 1:4 (90.)



Sonntag, 8. Februar 2009


GW Siebenbäumen – JFV Jung-Elstern 3-1

Deutliche Fortschritte zur Vorwoche konnte das Trainerteam beim 3:1 Sieg im vorletzten Testspiel erkennen. In einem von beiden Seiten engagiert geführtem Spiel siegten die Grün-Weißen nach Toren von Ove Schulz und Florian Steinfeldt (2x) hochverdient. Der Tabellensiebte der A-Jgd. Regionalliga Nord präsentierte sich in der ersten Hälfte erwartet laufstark, ließ in der zweiten Halbzeit aber deutlich nach.

GWS musste zwar erneut auf Riza Karadas, Tino Goebel, Sven Jaekel und Manuel Plaehn verzichten, präsentierte sich aber taktisch und körperlich wesentlich stärker als in den letzten Testspielen. Da die Trainer in der bisherigen Vorbereitung grundsätzlich die Bälle „vergessen" hatten, fehlte in einigen Situationen die Ballsicherheit, aber wir haben ja noch zwei Wochen bis zum Rückrundenstart.

Die Generalprobe folgt nun am kommenden Wochenende gegen das starke Team von Anker Wismar.

In den Reihen von Anker Wismar spielt der ehemalige Bundesligaprofi Rene Rydlewicz (Bayer Leverkusen, TSV München 1860, Arminia Bielefeld, Hansa Rostock), der im Mai 2008 sein letztes Bundesligaspiel bestritt. Er war damit der letzte Bundesligaspieler der schon in der DDR Oberliga kickte.

Ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Club gibt es für Ove Schulz und Tino Goebel, die für Anker in der Oberliga aufliefen.


TSV Kücknitz – Viktoria 08 6-0

In unserem ersten Vorbereitungsspiel konnten wir einen nie gefährdeten 6:o Erfolg gegen den A-Klassen-Vertreter aus Viktoria einfahren. In einer einseitigen Partie konnten wir durch Tore von Mirko Peiker, Mirko Kowalke, Andre Burow (2) und Tobias Grallert (2) gegen einen überforderten Gegner deutlich gewinnen. Dabei war zu erkennen, dass wir noch viel Luft nach oben haben, aber für unser Selbstbewusstsein war es sicher ein schöner Sieg.


Nächsten Samstag erwartet uns sicher ein härteres Freundschaftsspiel, wenn wir um 15 Uhr beim TSV Ratekau antreten. Über zahlreichen Besuch würden wir uns natürlich sehr freuen!