FOOTBALL`S COMING HOME... UNSER GELIEBTER FUßBALL AUS DEN UNTEREN LIGEN


Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...

Mittwoch, 14. April 2010


Ratzeburger SV II – TSV Nusse 1-0

An diesem Sonntag wollte man wieder an die guten Ergebnisse der letzten Wochen anknüpfen. Der Gegner am Riemannsportplatz hieß heute TSV Nusse. Dieses Match sollte für Libero Sebastian Koch ein besonderes sein, da es galt, gegen seine alten Kameraden zu spielen. Der Trainer konnte wieder aus den Vollen schöpfen und trat mit einer etwas veränderten Startelf an. Oliver Knuth stieß als Unterstützung von der 1. Mannschaft zum Kader.

Schon die ersten Minuten in der Partie zeigten, dass diese Veränderungen in der Aufstellung noch zu früh kamen. Es wurde hektisch und unkontrolliert agiert, Positionen und Aufgaben nicht eingehalten. Rundum sah es mehr nach einem Hühnerhaufen aus. Dies sollte sich durch die gesamte 1. Halbzeit ziehen. Chancen waren auf beiden Seiten nicht gegeben. In der 40. Minute verletzte sich Kapitän Lars Tesch bei einem Foul am Gegenspieler selber so stark, dass er durch Emrah Arslan ersetzt werden musste. In der Halbzeit stellte dann der gefrustete Trainer um und brachte Daniel Peters sowie Soner Akinci in die Partie. Florian Jahnig und Normen Peuse blieben in der Kabine.

Zu Beginn der 2. Halbzeit besserte sich das Spiel der Ratzeburger ein wenig. Zwingende Chancen waren aber weiterhin nicht gegeben. In der 63. Minute die erste richtig gute Aktion. Der mittlerweile eingewechselte Artur Baron (Oliver Knuth hatte sich wieder mal verletzt) leitete einen Angriff mustergültig über Patrick Senger ein. Dieser ließ am Rande des 16ers seinen Gegenspieler alt aussehen und passte auf Daniel Peters. Dieser blieb seiner Serie treu und markierte das 1:0. Nur kurze Zeit später der erste gute Angriff der Nusseraner. Dieser konnte nur durch einen sehr harten Einsatz von Libero Koch gestoppt werden. Mit der gelben Karten war der RSV in dieser Situation sehr sehr gut bedient. Der daraus resultierende Freistoß blieb ohne Folgen. Nun stemmte sich der TSV Nusse mit aller Macht gegen die Niederlage. Der nächste Angriff folgte und sollte auch wieder brandgefählich werden. Ein strammer Schuss auf’s RSV-Tor und Keeper Brey musste mit einer Blitzparade retten. Der Ball trudelte im 5er hin und her und die RSV-Abwehr schmiss sich mit alle erdenklichen Körperteilen in die Schussbahnen der Gäste, die hierbei 3-mal vergaben. Trainer Fischer verlor langsam die Nerven. Doch auch heute sollte das Glück wieder in der Inselstadt verweilen. Die restlichen Minuten der Partie brachten keine neuen Aufreger und das Match endet mit 1:0 zu Gunsten der Gastgeber.

Dieser Sieg wurde jedoch teuer bezahlt, da Artur Baron durch den eigenen Mitspieler in einer Situation so stark verletzt wurde, dass er noch am selben Abend ins Krankenhaus musste. Eine erste Diagnose ergab zum Glück keinen Bruch des Fußes, doch ein Ausfall von mehreren Wochen ist zu befürchten Ihm und natürlich auch Oliver Knuth, Lars Tesch und Sebastian Koch gute Besserung auf diesem Wege.



PANINI-KULT III
























Montag, 12. April 2010

Manchesters Fanprotest in Gold und Grün

Die geplante Geiselbefreiung

Newton Heath (heute ein Stadtteil von Manchester) ist der Geburtsort des Newton Heath Lancashire and Yorkshire Railway FC, der später zum Fußballklub Manchester United wurde. Der Verein wurde 1878 in diesem Ortsteil gegründet. 1902 wurde der Name in Manchester United FC umbenannt, die Trikots waren gelb-grün. Ein alter Spitzname von Manchester United ist „die Heathens“ aufgrund ihrer Herkunft.

In Manchester erhebt sich immer größerer Widerstand gegen die United-Besitzer. Der grün-goldene Fanprotest und die »Red Knights« wollen den Klub zurückerobern. Ein langer Weg mit ersten Erfolgen. Als David Beckham an seiner alten Wirkungsstätte in Manchester als Spieler des AC Mailand das Feld betrat, erhob sich das Stadion zu Standing Ovations. Eine Huldigung der United-Fans an ihren Helden, den Jungen, der aus der eigenen Jugend kam und in Manchester zum Shootingstar der Neunziger wurde.

Doch auch Beckham hat seine alte Liebe nicht vergessen, bedankte sich nach dem Spiel artig bei den Zuschauern. In diesem Moment warf ihm ein Fan einen grün-goldenen Schal entgegen. Beckham nahm ihn auf und verließ mit dem Schal um den Hals das Old Trafford. Kein normaler Abschied aus einem Stadion, das Bild wurde zu einem Symbol einer Fanprotestbewegung. Die grün-goldene Revolution hatte ein prominentes Gesicht bekommen. Der Aufschrei der Fans in Manchester war aber schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu überhören. Viele im Stadion trugen gegen Milan grün und gold, die Farben des Vereins, aus dem Manchester United hervorgegangen ist. Grün und Gold steht nun für die Protestbewegung der Fans gegen die Eigentümer des Vereins, die Glazer-Familie. Innerhalb weniger Wochen sind die Mitgliederzahlen der Organisation, die den Widerstand einleitete, explodiert und erreichen einen sechsstelligen Bereich. In England sind die Anhänger auf den Barrikaden, die Willkür der Investoren erfährt ihre öffentliche Geißelung.




Der Glazer-Familie wurde zum endgültigen Verhängnis, dass im Januar Dokumente an die Öffentlichkeit kamen, an deren Veröffentlichung die Amerikaner wohl kein großes Interesse gehabt haben dürften. Zu diesem Zeitpunkt schuldete der Verein den Banken 509 Millionen Pfund, für die Umschuldung reiste eine United-Delegation mit einem 322-Seiten-Prospekt umher. Ein Anleihegeschäft mit mehr als fünfzig Investoren zu jährlichen Zinsen von neun Prozent klappte, die Schulden wurden zunächst getilgt. Doch Dokumente wurden öffentlich, sie belegen, dass die Glazers es bei der Unterscheidung zwischen privater und Klub-Kasse nicht so genau nehmen.

Das Anleihegeschäft bietet laut englischen Zeitungsberichten den Glazers die Möglichkeit, ihre eigenen Verbindlichkeiten durch Gelder, die eigentlich für den Verein gedacht waren, zu tilgen. Zudem gewinnen sie durch den Deal mehr Freiheiten darin, wie sie mit den Gewinnen des Klubs verfahren können. »Im Zuge des Anleihegeschäftes mussten die Glazers ihre Pläne offen legen. Die Fans hatten schon vorher die Befürchtung, dass sich die Glazers am Klub bereicherten. Doch nun gab es Beweise«, sagt Duncan Drasdo, Sprecher der grün-goldenen Protestorganisation, genannt »MUST« (Manchester United Supporters Trust).



Die Flamme des Protestes war entzündet und eine zusätzliche Meldung kippte noch einmal Spiritus darüber. Eine Gruppe wohlhabender United-Fans aus Investmentbankern und hochrangigen Managern entschloss sich, Geld zusammenzulegen, um den Glazers den Verein abzukaufen. Das ist gerade deswegen beachtlich, weil sich die erforderliche Summe wohl bei einer Milliarde Pfund einpendeln könnte. Doch konkret weiß man das nicht.

Der Geschäftsführer des Vereins, David Gill, wiegelte direkt ab. Es werde keinen Verkauf geben, egal wie hoch das Angebot auch sei. »Reine Taktik«, meint Drasdo von MUST. »Hätten sie gesagt, dass sie verkaufen, würde der Preis fallen.« Es mutet also ein bisschen wie ein Flohmarkt-Geschacher an, wenn echte Liebhaber Sammlerstücke von Großhändlern erwerben wollen. In englischen Zeitungen ist an manchen Tagen die Rede von 800 Millionen Pfund, die Glazer zum Verkauf bewegen könnten. An anderen Tagen spekuliert man über höhere Summen.

Glazer könnte aber momentan wenig Interesse an einem Verkauf haben, da englische Klubs immer noch auf eine gewaltige Einnahmequelle schielen. Die Vereine konzentrieren sich darauf, die selbständige Vermarktung der Fernsehrechte zu forcieren. Dies wäre vor allem im Hinblick auf den asiatischen Markt ein Geldregen, auch wenn dieser Schritt schon seit vielen Jahren erfolglos angepeilt wird.



Nichtsdestotrotz bleibt es ein absoluter Anreiz für Amerikaner im Goldrausch. Denn bisher wurde United an jedem Euter gemolken, das es hat. Als Glazer seine Übernahme im Jahr 2005 mit einem Darlehen finanzierte, schrieb er die Tilgung eben jenes Darlehens auf den Verein um. Seither muss der Klub jährlich mit 20 Millionen Pfund bluten. Zudem stiegen die Preise für die Eintrittskarten seit Glazers Übernahme um sechzig Prozent. »Früher waren sehr viele junge Leute im Stadion, das hat sich stark verändert, weil die meisten sich die Tickets nicht mehr leisten können«, sagt Duncan Drasdo.

Bereits bei der Übernahme des Vereins gab es Proteste. United-Anhänger gründeten den FC United of Manchester und wendeten sich vom Manchester United Football Club ab. Charlie Clark war einer derjenigen, die dem entwurzelten Hauptverein den Rücken kehrten. Dem jetzigen Aufbegehren blickt er mit Skepsis entgegen: »Die meisten Fans beschäftigen sich nicht mit solchen Themen, sie interessieren sich nur für die Ergebnisse auf dem Rasen. Meistens hält der Protest dann nur so lange, bis der Verein wieder Erfolge feiert. Dann wird alles vergessen.« Peter Spencer vom »Manchester Evening Standard« schlägt in einem Fernsehbeitrag der »EuroNews« in die gleiche Kerbe: »Solange der Verein die meisten Spiele gewinnt, gibt es nur wenig Aussicht auf eine richtig große Rebellion.«



So sieht Charlie Clark den strauchelnden FC Liverpool als nächsten Kandidaten für einen Fanaufstand. Doch gerade Misserfolg und Verzweiflung waren es auch, die so manchen englischen Klub in die Arme von halbseidenen Investoren trieben. Nottingham County, der Viertligist, der innerhalb weniger Monate dreimal den Besitzer wechselte und nun vor einem riesigen Schuldenberg steht, ist so ein Fall.

Ebenso der FC Portsmouth, vor zwei Jahren noch stolzer FA-Cup-Sieger. 4,8 Millionen Euro Lohnkosten pro Monat waren nur ein Beispiel der katastrophalen Vereinsführung um Besitzer Alexandre Gaydamak. Dem Klub wurden nun aufgrund der Liquiditätsprobleme neun Punkte abgezogen. Portsmouth belegt abgeschlagen den letzten Platz der Premier League.

Die traurigen Fälle von englischen Vereinen, die von Investoren ausgenommen wurden, häufen sich. Gibt es einen Umdenkprozess im gelobten Land des Fußball-Geldflusses? »Früher hat sich keiner darum geschert, wer den Verein führte. Die Ereignisse der letzten Monate haben das geändert«, meint Dave Boyle von der vereinsübergreifenden Organisation »Supporters Direct«. Er meint weiter: »Das System hat uns ausgeknockt, da wir keine Vertreter der Fans in den Vereinen haben.«



Eben dieses Mitspracherecht der Anhänger visieren auch die Man-United-Kritiker an. Die »Red Knights«, mit denen die Grün-Goldenen zusammenarbeiten, wollen keineswegs den Klub übernehmen, sondern ihn zunächst aus den Klauen Glazers befreien. »Sie sind echte Fans von Manchester und bereit, von dem Geld, das sie investieren, nur wenig zurückzuverlangen«, meint Drasdo.

Das alles hat also etwas von einer Geiselbefreiung. Ein Modell des von der Basis geleiteten Vereins als Gegenentwurf zum Glücksrittertum der vergangenen Jahre ist der Traum. Bei Uniteds Lokalrivalen Manchester City strahlen die Leute noch über die Gelder, die sie von Scheichs erhalten. Die lange Zeit der Citizens ohne Titel erhöht die Akzeptanz für Geldgeber – egal woher. Drasdo kann da nur warnen, auch wenn er aus ersichtlichen Gründen wenig Mitgefühl mit dem Lokalrivalen haben dürfte. »Es wird so laufen wie überall: Diese Scheichs werden mehr Geld aus dem Klub herausziehen, als sie hineinstecken.«

Fußballvereine erscheinen hierbei in den Augen der Investoren als Unternehmen, die Geld abzuwerfen haben. Eine Entwicklung, die United-Fan Steve Powell gegenüber »EuroNews« so kommentiert: »Du kannst Fußballvereine nicht wie Unternehmen behandeln. Es geht um Fans. Man kann den Supermarkt wechseln, man kann den Job wechseln, man kann sogar die Freundin wechseln – aber nicht seinen Verein.«


Sonntag, 11. April 2010


aktualisiert um 22.23 Uhr (Berichte)

VERBANDSLIGA SÜD/OST vom Samstag

Oldenburger SV – Preußen Reinfeld 4:1 (2:1)


Marc Gottorf (10.) und Philip Nielsen (15.) sorgten per Kopf für einen optimalen Blitzstart, jeweils legte Christian Reise mustergültig vor. Wie aus dem Nichts verkürzten die Preußen durch Patrick Witten (38.), dessen Schuss Alexander Hasler unglücklich abfälschte. Nur eine Minute später scheiterte Sindi überhastet an Keeper Heisler. In einer zerfahrenen zweiten Halbzeit liefen die Gäste nach einer Ecke in einen Konter, den Felix Wenn (70.) überlegt abschloss. Gottorfs (88.) zweiter Treffer machte alles klar.


Oldenburg: Heisler – Petyrek, Hasler, Lindhorst, Rateyczak – Nielsen, B. Prvetica, Reise, Wenn – Gottorf, Markmann (71. Lammert).


Reinfeld: Ciesler – Witten, To. Kutschke, Döhring, Mehlfeld, Seegebarth (27. Detje), Rosin, Sauer, Su. Malla, Sindi, Metzner (46. Bornemann).

Eutin 08 – TSV Lensahn 3:2 (1:0)


In einem äußerst schwachen Spiel konnte sich Eutins Coach Lars Callsen nur über die Punkte freuen und sagte kurz und knapp. „Drei Punkte und abgehakt“. Die Partie war vom starken Wind geprägt. Eutin versuchte spielerisch zu überzeugen, doch die abstiegsbedrohten Gäste störten früh und machen einen guten Spielaufbau der 08`er zunichte. Fast mit dem Pausenpfiff traf Christain Rave (44.) und nach weiteren Treffern von Lasse Bork (51.) und Tim Brunner (54., Elfmeter) wähnten sich die Hausherren in Sicherheit. Der kollektive Tiefschlaf dauerte zum Glück nur zwei Minuten, als Marcel Ratzwill (83.) und Christopher Köhler (84.) verkürzen konnten. Aus Sicht der Eutiner blieb es zum Glück bei diesem kleinen Aufbäumen.


Eutin: Kordts – Callsen, Meyer, Ahlers, Bork, Reichenbach, F. Riemann, Brunner, Savcenko, Schuhmacher (85. Schultalbers), Rave.


Lensahn: K. Knorr – O. Knorr, Neuhäuser, Ratzwill, Dora, Lang, Patzer, Myszkowski, Siewert, Köhler, Wudarczyk.

TSV Pansdorf – SV Heringsdorf 0:2 (0:1)


Mit dem vierten Sieg in Serie klettert der SVH kontinuierlich aus der Abstiegszone. Der Gastgeber war tonangebend, doch krasse individuelle Fehler brachten die Henck-Truppe auf die Verliererstraße. Zuerst vertändelte Felix Wittky als letzter Mann den Ball gegen Neuzugang Enis Gashi (33.), der dankend zur Führung abschloss. Auch der zweite Treffer viel unter großer Mithilfe des TSV. Diesmal war Keeper Lars Möller nicht auf dem Posten und Gashi (71.) vollendete eiskalt zu seinem 3. Saisontreffer. Passend zum Spiel der Pansdorfer verschoss Erik Damm (76.) noch einen Handelfmeter. „Kein Vergleich zur Vorwoche, das war heute ein verschenkter Tag. Es passte gar nichts zusammen“, war Carsten Henck enttäuscht.


Pansdorf: Möller – Block (70. Mielke), Wenske, Wittky – Damm, Farklas, Jaacks (46. Galusic), Spindler, Basse (63. Simon) – Weiß, Albrecht.


Strand: Duborg – Rosenthal, Thielmann, Marbach – Antunes, Fuss, Heinritz, S. Meyer, Ruske – Gebert (77. Boldt), Gashi.

VfL Oldesloe – Möllner SV 0:2 (0:1)


Mit dem allerletzten Aufgebot (12 Spieler) kam die MSV zum fünften Auswärtssieg. Oldesloe verpasste durch Baasch und Kunze die Führung, dann erzielte Eugen Wolowik (17.) mit einem Freistoss in den Winkel das Tor des Monats. Nach dem Wechsel hatten Stange und Grybkov das 2:0 auf dem Kopf, anschließend haderten die Oldesloer mit Schiedsrichter Busch, der zwei fragwürdige Abseitstore nicht anerkannte. In Unterzahl, der eingewechselte Nick Jahnke musste in der 75. Minute verletzt passen, sorgte Sascha Stange (88.) für die Möllner Erlösung. „Verdiente Niederlage oder nicht, vielmehr ärgere ich mich über die angeblichen Abseitstore“, sagte VfL Trainer Sören Baasch. Möllns Co-Trainer „Bomber“ Glas dagegen: „Ein verdienter Sieg für uns“.


Oldesloe: Ave – Arndt, Fischer, Baumann (80. Osmani), Wriedt – Bajrami, Jobmann (70. Ibrahimi), Siegert, Espe – Baasch, Kunze.


Mölln: Ruhr – Sembritzki, Montevirgin, Sanogo (60., N. Jahnke), El Sabe – Sehefer, Scerbinin, Wolowik, Hahn – Stange, Grybkov.

Donnerstag, 8. April 2010

PANINI-KULT II

Ach… der VfL… seufz… Lothar, mein Held! Und der unvergessene Uli Borowka.. Wie steht es auf Wikipedia: Borowka war Gegenspieler von Olaf Thon bei dessen Bundesligadebüt 1984 gegen Mönchengladbach. Er erinnert sich zurück: „Mein Gegenspieler war Uli Borowka und er empfing mich mit den Worten: ,Ich brech' dir gleich beide Beine.'“ Uli… das deutsche Gegenstück zu Vinnie „The Axe“ Jones…