FOOTBALL`S COMING HOME... UNSER GELIEBTER FUßBALL AUS DEN UNTEREN LIGEN


Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...

Montag, 26. Mai 2014

Sonntag, 25. Mai 2014

Donnerstag, 8. Mai 2014

An alle Vereine im Lauenburgischen… hier ein Angebot vom KFV Lübeck





… wenn wir einem Verein im Kreis Herzogtum Lauenburg noch helfen können einen Punktabzug für die kommende Serie zu vermeiden, so können bei uns noch Anwärter zu unserem Schiedsrichterlehrgang angemeldet werden. Wir werden vor dem 30.6.14 noch einen Crash-Kurs anbieten. Wenn der Lehrgang dann bestanden wird, zählen diese SR bereits als Zählschiedsrichter, sofern sie 16 Jahre alt sind!
 

Samstag, 3. Mai 2014

Aufstiegsspiele in die Schleswig-Holstein-Liga und in die Verbandsligen



Werte Sportfreunde,

wie in den vergangenen Jahren auch, werden auch in diesem Jahr Aufstiegsspiele in die Schleswig-Holstein-Liga sowie in die Verbandsligen durchgeführt. In einem getrennten Schreiben wurden die unterschiedlichen Konstellationen über das Erreichen der jeweiligen Staffelstärke dargelegt. Daraus ist auch ersichtlich, dass es Konstellationen gibt bei denen ein vermehrter Aufstieg eintreten kann.

Der SHFV-Herrenspielausschuss hat auf seiner letzten Sitzung die Paarungen für die diese Aufstiegsrunden ausgelost. Die Termine, Sa. 31.05., Di. 03.06. und Sa. 07.06.2014, wurden bereits im Rahmenterminkalender für die Spielserie 2013/2014 sowie in Berichten im offiziellen Mitteilungsblatt des SHFV bekannt gegeben. Sollten nach Abschluss weitere Entscheidungsspiele nötig werden, so werden diese dann am Di. 10.06.2014 ausgetragen.

Die ausgelosten Paarungen sowie die Termine der einzelnen Aufstiegsrunden sind auf den nächsten Seiten dargestellt.

Gespielt wird in einer einfachen Runde jeder gegen jeden. Bei den Aufstiegsrunden mit vier beteiligten Mannschaften hat jede Mannschaft ein Heim- und ein Auswärtsspiel sowie ein Spiel auf neutralem Platz zu bestreiten. 


Hier die Paarungen mit den Teams, wenn heute Saisonende wäre...



 

Freitag, 18. April 2014

Donnerstag, 10. April 2014

Sonntag, 23. März 2014

Samstag, 22. März 2014

SHFV macht ernst: Rückwirkende Strafen für Vereine



§ 9 der Spielordnung sorgt erneut für Alarm
Ungehorsamen Klubs droht jetzt sogar der Abstieg

Von Sönke Gorgos. Um 12:22 verschickte der Schleswig-Holsteinische Fußballverband am Freitag eine Pressemitteilung, die noch für Zündstoff bei so manchem Verein sorgen dürfte. Aufstiegsträume könnten plötzlich in weite Ferne rücken, Abstiege die bittere (und nahe) Realität werden. Es geht um den ominösen Paragraphen (§) 9 der SpO, der SHFV-Spielordnung. Es geht um Schiedsrichter, es geht um nachträgliche Punktabzüge.

§9 SpO besagt, dass Vereine, die es verpassen, ein bestimmtes Kontingent an Schiedsrichtern zu stellen, in der ersten Saison mit drei Minuspunkten bestraft werden. In der zweiten Saison würden dann schon sechs "Miese" fällig.

Jetzt der Paukenschlag: In den kommenden Wochen drohen einigen Vereinen auf Grundlage ebenjenes Paragraphen weiterer Ungemach. Dann nämlich, wenn neu ausgebildete Schiedsrichter-Anwärter aufgrund nicht eingehaltener Kriterien nicht zählen - und von den Kreisfußballverbänden an die Verbände zurückgegeben werden.

Holger Wohlers, Vorsitzender des SHFV-Schiedsrichterausschusses, sagte: "Es kann ja nicht sein, dass Schiedsrichter für die Probezeit und die Anwärterlehrgänge gemeldet werden, und dann letztlich gar nicht oder nur wenig eingesetzt werden. Wenn ein Schiedsrichter gelistet ist, dann nicht nur pro forma. Es sind Fälle bekannt, wonach manche Vereine nämlich genauso verfahren haben."

Deshalb will der SHFV die Schiedsrichterkontingente jetzt nochmals genau prüfen. Denn knapp 150 Vereinen wurde aufgrund einer Überbelegung der Zählschiedsrichter-Plätze eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro zuteil - pro Schiedsrichter, obwohl diese in manchen Fällen nicht ausreichend im Spielbetrieb eingesetzt wurden. Deshalb droht jetzt vielen Klubs nachträglich, was vor der Saison abgewendet schien - drei Punkte Abzug. Das kann im Zweifel über Auf- und Abstiege entscheiden.

"Die Vereine, die das betrifft, werden sich zweifellos ärgern", sagt Wohlers. "Aber da werden wir hart bleiben." Wie viele Klubs von den nachträglichen Sanktionen betroffen sind, das erörtern gerade die Kreisverbände, ehe bis Mitte April vom SHFV eine endgültige Liste zusammengetragen wird. "Die Klubs wurden rechtzeitig vor der Saison darüber informiert, dass es auch nachträgliche Sanktionen gibt, wenn Fälle auftreten, in denen Schiris die Probezeit nicht vollendet haben und Spiele gepfiffen haben", schließt Wohlers.



Lokalausgaben der LN







Freitag, 21. März 2014

Schreiben vom BSSV an alle Vereine



An den Vorstand des KFV Hzgt. Lauenburg                                               13.03.13

Hallo zusammen,

mit diesem Schreiben möchten wir den uns alle immer noch bewegenden Fall des SSV Güster, in Bezug auf den Einsatz des nicht spielberechtigten A-Juniorenspielers Hassan Kurt bei 17 Pflichtspielen der I. Herrenmannschaft, nochmals in Erinnerung bringen.Seit der Entscheidung durch einige Mitglieder des Vorstandes des KFV Lauenburg anlässlich einer Sondersitzung am 12.01.2014, bei der für viele von uns ein nicht nachvollziehbares, aber eben auch nicht mehr änderbares Urteil gesprochen wurde, sind nun fast 2 Monate vergangen.

Schauen wir zurück und beleuchten den Fall von Beginn an, dann müssen wir alle als Vertreter und Funktionäre der Fußballabteilungen unserer Vereine und teilweise auch als Funktionäre des KFV Lauenburg feststellen, dass es in diesem Fall bis heute noch nicht geklärte Ungereimtheiten gibt, die es aus unserer Sicht aufzuklären gilt. Dieses ist umso notwendiger, da es vorrangig darum gehen muss, verlorenes Vertrauen zwischen den Vertretern unseres Fußballverbandes Hzgt. Lauenburg, an der Spitze unser I. Vorsitzende Uwe Brügmann und auch des Vorsitzenden des KJA, Matthias Gembries und den vielen Mitarbeitern und Sportlern unserer Mannschaften wieder herzustellen.

Alleine bei den Aufenthalten auf den Sportplätzen unseres Kreises oder im Winter auch in den Sporthallen anlässlich der Hallenturniere, gab und gibt es es nur noch ein dominierendes Thema und das ist und bleibt der o.a. Fall Güster. Vieles was man hört oder auch hörte waren größtenteils spekulative Aussagen, die oftmals aus einer Mischung aus Wut, mangelnder Aufklärung und Ohnmacht gegen Funktionäre und deren Entscheidungen geäußert wurden. Wen wundert es da, dass in den verschiedenen Foren Äußerungen und Meinungen verbreitet wurden, die teilweise weit unter der Gürtellinie unseres demokratischen Verständnisses lagen. Diese werden von uns als Vertreter unserer Vereine in dieser Form natürlich nicht mitgetragen.

Was jedoch sehr nachdenklich macht und sicherlich auch zu diesen Auswüchsen geführt hat ist die Tatsache, dass es niemand für notwendig erachtet hat, uns allen, teils als Opfer oder auch als selbständig denkende und verantwortungsvolle Mitglieder unserer Fußballgemeinschaft, über diesen Fall in all seinen Auswüchsen in Kenntnis zu setzen. Bis zum heutigen Tage hat kein Gremium innerhalb unseres Kreises, übrigens alles von uns gewählte Vertreter, die Notwendigkeit erkannt bzw. gesehen, z.B. im Rahmen einer außerordentlichen Arbeitssitzung uns als Vereinsvertreter einzuladen und über den Weg der Aufklärung dafür Sorge zu tragen, dass wir alle wieder Spaß an unserem Hobby haben und unsere Konzentration ganz auf den Spielbetrieb richten können. Dieses ist bis zum heutigen Tage nicht geschehen.

Selbst in den einzelnen Ausschüssen, sei es im Vorstand oder im Kreisjugendausschuss, muss man konsterniert feststellen, dass es niemanden gibt, der gewissenhaft und wahrheitsgetreu über die Abläufe des Güster-Falles informiert oder informierte. Dieses dürfte dem Umstand geschuldet sein, dass beide Vorsitzende, Uwe Brügmann ebenso wie Matthias Gembries, in diesem Fall mehr als verstrickt sind.

Alle bisher bekannten Daten und Fakten mussten mühsam durch einzelne Mitglieder des Vorstandes oder des Kreisjugendausschusses zusammen getragen werden. Es gab bisher bei der Aufklärung des Falles keinerlei Unterstützung durch die Beschuldigten. Genau dieser Umstand führt zu einer großen Frustration, bei Vereinsvertretern ebenso wie bei den Ausschussmitgliedern.

Um diesen Umstand entgegen zu wirken und allen auch wieder das Vertrauen zu geben, dass es in unserem Kreisfußballverband wieder ein harmonisches Miteinander geben kann, bitten wir den Vorstand des KFV Lauenburg darum, kurzfristig eine Stellungnahme zu veröffentlichen und/ oder einen Termin vorzugeben, um allen Spekulationen ein Ende zu setzen. Nur bei völliger Aufklärung und das bedarf ehrlicher Antworten, sehen wir uns imstande, dem 1. Vorsitzenden, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses und den Mitgliedern der Vorstände bzw. Ausschüsse weiterhin das Vertrauen auszusprechen. Mit den geleisteten Unterschriften vieler verantwortlicher Vereinsvertreter möchten wir der Forderung nach einer Erklärung dringend Nachdruck verleihen.


Mittwoch, 19. März 2014

Sonntag, 16. März 2014