FOOTBALL`S COMING HOME... UNSER GELIEBTER FUßBALL AUS DEN UNTEREN LIGEN
Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...
Montag, 19. Mai 2014
Donnerstag, 8. Mai 2014
An alle Vereine im Lauenburgischen… hier ein Angebot vom KFV Lübeck
… wenn wir einem Verein im Kreis Herzogtum Lauenburg
noch helfen können einen Punktabzug für die kommende Serie zu vermeiden, so
können bei uns noch Anwärter zu unserem Schiedsrichterlehrgang angemeldet
werden. Wir werden vor dem 30.6.14 noch einen Crash-Kurs anbieten. Wenn der
Lehrgang dann bestanden wird, zählen diese SR bereits als Zählschiedsrichter,
sofern sie 16 Jahre alt sind!
Samstag, 3. Mai 2014
Aufstiegsspiele in die Schleswig-Holstein-Liga und in die Verbandsligen
Werte Sportfreunde,
wie in den vergangenen Jahren auch, werden auch in diesem
Jahr Aufstiegsspiele in die Schleswig-Holstein-Liga sowie in die Verbandsligen
durchgeführt. In einem getrennten Schreiben wurden die unterschiedlichen
Konstellationen über das Erreichen der jeweiligen Staffelstärke dargelegt.
Daraus ist auch ersichtlich, dass es Konstellationen gibt bei denen ein
vermehrter Aufstieg eintreten kann.
Der SHFV-Herrenspielausschuss hat auf seiner letzten
Sitzung die Paarungen für die diese Aufstiegsrunden ausgelost. Die Termine, Sa.
31.05., Di. 03.06. und Sa. 07.06.2014, wurden bereits im Rahmenterminkalender
für die Spielserie 2013/2014 sowie in Berichten im offiziellen Mitteilungsblatt
des SHFV bekannt gegeben. Sollten nach Abschluss weitere Entscheidungsspiele
nötig werden, so werden diese dann am Di. 10.06.2014 ausgetragen.
Die ausgelosten Paarungen sowie die Termine der einzelnen
Aufstiegsrunden sind auf den nächsten Seiten dargestellt.
Gespielt wird in einer einfachen Runde jeder gegen jeden.
Bei den Aufstiegsrunden mit vier beteiligten Mannschaften hat jede Mannschaft
ein Heim- und ein Auswärtsspiel sowie ein Spiel auf neutralem Platz zu
bestreiten.
Hier die Paarungen mit den Teams, wenn heute Saisonende
wäre...
Freitag, 18. April 2014
Samstag, 22. März 2014
SHFV macht ernst: Rückwirkende Strafen für Vereine
§ 9 der Spielordnung sorgt erneut für Alarm
Ungehorsamen
Klubs droht jetzt sogar der Abstieg
Von Sönke Gorgos. Um 12:22 verschickte der Schleswig-Holsteinische
Fußballverband am Freitag eine Pressemitteilung, die noch für Zündstoff bei so
manchem Verein sorgen dürfte. Aufstiegsträume könnten plötzlich in weite Ferne
rücken, Abstiege die bittere (und nahe) Realität werden. Es geht um den
ominösen Paragraphen (§) 9 der SpO, der SHFV-Spielordnung. Es geht um
Schiedsrichter, es geht um nachträgliche Punktabzüge.
§9 SpO besagt, dass Vereine, die es verpassen, ein bestimmtes Kontingent an Schiedsrichtern zu stellen, in der ersten Saison mit drei Minuspunkten bestraft werden. In der zweiten Saison würden dann schon sechs "Miese" fällig.
§9 SpO besagt, dass Vereine, die es verpassen, ein bestimmtes Kontingent an Schiedsrichtern zu stellen, in der ersten Saison mit drei Minuspunkten bestraft werden. In der zweiten Saison würden dann schon sechs "Miese" fällig.
Jetzt der Paukenschlag: In den kommenden Wochen drohen
einigen Vereinen auf Grundlage ebenjenes Paragraphen weiterer Ungemach. Dann
nämlich, wenn neu ausgebildete Schiedsrichter-Anwärter aufgrund nicht
eingehaltener Kriterien nicht zählen - und von den Kreisfußballverbänden an die
Verbände zurückgegeben werden.
Holger Wohlers, Vorsitzender des
SHFV-Schiedsrichterausschusses, sagte: "Es kann ja nicht sein, dass
Schiedsrichter für die Probezeit und die Anwärterlehrgänge gemeldet werden, und
dann letztlich gar nicht oder nur wenig eingesetzt werden. Wenn ein
Schiedsrichter gelistet ist, dann nicht nur pro forma. Es sind Fälle bekannt,
wonach manche Vereine nämlich genauso verfahren haben."
Deshalb will der SHFV die Schiedsrichterkontingente jetzt
nochmals genau prüfen. Denn knapp 150 Vereinen wurde aufgrund einer
Überbelegung der Zählschiedsrichter-Plätze eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro
zuteil - pro Schiedsrichter, obwohl diese in manchen Fällen nicht ausreichend
im Spielbetrieb eingesetzt wurden. Deshalb droht jetzt vielen Klubs
nachträglich, was vor der Saison abgewendet schien - drei Punkte Abzug. Das
kann im Zweifel über Auf- und Abstiege entscheiden.
"Die Vereine, die das betrifft, werden sich
zweifellos ärgern", sagt Wohlers. "Aber da werden wir hart
bleiben." Wie viele Klubs von den nachträglichen Sanktionen betroffen
sind, das erörtern gerade die Kreisverbände, ehe bis Mitte April vom SHFV eine
endgültige Liste zusammengetragen wird. "Die Klubs wurden rechtzeitig vor
der Saison darüber informiert, dass es auch nachträgliche Sanktionen gibt, wenn
Fälle auftreten, in denen Schiris die Probezeit nicht vollendet haben und
Spiele gepfiffen haben", schließt Wohlers.
Freitag, 21. März 2014
Schreiben vom BSSV an alle Vereine
An den Vorstand des KFV Hzgt. Lauenburg 13.03.13
Hallo zusammen,
mit diesem Schreiben möchten wir den uns alle immer noch
bewegenden Fall des SSV Güster, in Bezug auf den Einsatz des nicht spielberechtigten
A-Juniorenspielers Hassan Kurt bei 17 Pflichtspielen der I. Herrenmannschaft,
nochmals in Erinnerung bringen.Seit der Entscheidung durch einige Mitglieder
des Vorstandes des KFV Lauenburg anlässlich einer Sondersitzung am 12.01.2014,
bei der für viele von uns ein nicht nachvollziehbares, aber eben auch nicht
mehr änderbares Urteil gesprochen wurde, sind nun fast 2 Monate vergangen.
Schauen wir zurück und beleuchten den Fall von Beginn an,
dann müssen wir alle als Vertreter und Funktionäre der Fußballabteilungen
unserer Vereine und teilweise auch als Funktionäre des KFV Lauenburg
feststellen, dass es in diesem Fall bis heute noch nicht geklärte
Ungereimtheiten gibt, die es aus unserer Sicht aufzuklären gilt. Dieses ist
umso notwendiger, da es vorrangig darum gehen muss, verlorenes Vertrauen
zwischen den Vertretern unseres Fußballverbandes Hzgt. Lauenburg, an der Spitze
unser I. Vorsitzende Uwe Brügmann und auch des Vorsitzenden des KJA, Matthias
Gembries und den vielen Mitarbeitern und Sportlern unserer Mannschaften wieder
herzustellen.
Alleine bei den Aufenthalten auf den Sportplätzen unseres
Kreises oder im Winter auch in den Sporthallen anlässlich der Hallenturniere, gab und
gibt es es nur noch ein dominierendes Thema und das ist und bleibt der o.a.
Fall Güster. Vieles was man hört oder auch hörte waren größtenteils spekulative
Aussagen, die oftmals aus einer Mischung aus Wut, mangelnder Aufklärung und
Ohnmacht gegen Funktionäre und deren Entscheidungen geäußert wurden. Wen
wundert es da, dass in den verschiedenen Foren Äußerungen und Meinungen
verbreitet wurden, die teilweise weit unter der Gürtellinie unseres
demokratischen Verständnisses lagen. Diese werden von uns als Vertreter unserer
Vereine in dieser Form natürlich nicht mitgetragen.
Was jedoch sehr nachdenklich macht und sicherlich auch zu
diesen Auswüchsen geführt hat ist die Tatsache, dass es niemand für notwendig
erachtet hat, uns allen, teils als Opfer oder auch als selbständig denkende und
verantwortungsvolle Mitglieder unserer Fußballgemeinschaft, über diesen Fall in
all seinen Auswüchsen in Kenntnis zu setzen. Bis zum heutigen Tage hat kein
Gremium innerhalb unseres Kreises, übrigens alles von uns gewählte Vertreter,
die Notwendigkeit erkannt bzw. gesehen, z.B. im Rahmen einer außerordentlichen
Arbeitssitzung uns als Vereinsvertreter einzuladen und über den Weg der Aufklärung
dafür Sorge zu tragen, dass wir alle wieder Spaß an unserem Hobby haben und unsere
Konzentration ganz auf den Spielbetrieb richten können. Dieses ist bis zum
heutigen Tage nicht geschehen.
Selbst in den einzelnen Ausschüssen, sei es im Vorstand
oder im Kreisjugendausschuss, muss man konsterniert feststellen, dass es
niemanden gibt, der gewissenhaft und wahrheitsgetreu über die Abläufe des
Güster-Falles informiert oder informierte. Dieses dürfte dem Umstand geschuldet
sein, dass beide Vorsitzende, Uwe Brügmann ebenso wie Matthias Gembries, in
diesem Fall mehr als verstrickt sind.
Alle bisher bekannten Daten und Fakten mussten mühsam
durch einzelne Mitglieder des Vorstandes oder des Kreisjugendausschusses
zusammen getragen werden. Es gab bisher bei der Aufklärung des Falles keinerlei
Unterstützung durch die Beschuldigten. Genau dieser Umstand führt zu einer
großen Frustration, bei Vereinsvertretern ebenso wie bei den
Ausschussmitgliedern.
Um diesen Umstand entgegen zu wirken und allen auch wieder
das Vertrauen zu geben, dass es in unserem Kreisfußballverband wieder ein
harmonisches Miteinander geben kann, bitten wir den Vorstand des KFV Lauenburg
darum, kurzfristig eine Stellungnahme zu veröffentlichen und/ oder einen Termin
vorzugeben, um allen Spekulationen ein Ende zu setzen. Nur bei völliger
Aufklärung und das bedarf ehrlicher Antworten, sehen wir uns imstande, dem 1.
Vorsitzenden, dem Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses und den Mitgliedern
der Vorstände bzw. Ausschüsse weiterhin das Vertrauen auszusprechen. Mit den
geleisteten Unterschriften vieler verantwortlicher Vereinsvertreter möchten wir
der Forderung nach einer Erklärung dringend Nachdruck verleihen.
Dienstag, 11. März 2014
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