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Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...

Donnerstag, 19. November 2009


Preußen Reinfeld – SV Heringsdorf 1-1 (1-1)


Nach vier Niederlagen in Serie konnte man sich bei den Preußen auch über einen Punkt freuen. „Ein Punkt in unserer Situation ist sicherlich ein wenig mager, aber wir haben auch fast eine Halbzeit lang in Unterzahl gespielt“, analysierte Co-Trainer Thomas Nilges die durchschnittliche Partie. Die Preußen waren optisch überlegen und hatten mehr Ballbesitz. Doch großartige Chancen konnten, wie auch die Gäste, nicht herausgespielt werden. So mussten am heutigen Tage am Bischofsteicher Weg zwei verwandelte Elfmeter herhalten. Den Anfang machten die Hausherren, als Timo Beeck (30.) im Strafraum nur per Foul gestoppt werden konnte. Eine alte Fußball-Floskel lautet ja, dass der Gefoulte nie selbst zum Elfmeterpunkt antreten soll. Doch der Abwehr-Routinier verwandelte sicher. Kurz vor der Pause folgte der nächste Aufreger, als Keeper Stefan Rosema den zweiten Elfmeter verursachte und dafür die rote Karte sah. Auch hier verwandelte Marcel Gebert (42.) gegen Ersatztorwart Eike Sturm sicher. Nach dem Wechsel präsentierte sich die Krienke-Elf trotz Unterzahl recht gut, dennoch blieb die Partie weitgehend schwach. Heringsdorf blieb durch Konter gefährlich, doch Sturm war immer auf dem Posten. Die gelb-rote Karte von Marco Fuss (79., wiederh. Foulspiel) war die letzte nennenswerte Aktion.


Reinfeld: Rosema – M. Beeck, Heinemann (46. Müggenburg), To. Kutschke - T. Beeck, Döhring, Sindi, Seegebarth, Sagwan – Witten, Dordowsky (42. Sturm)


Heringsdorf: Duborg – Heinritz, Molt, Rosenthal, Marbach, S. Meyer (69. Scheibe), Wölk, Fuss, Gebert, Krol, Albrecht