
GW Siebenbäumen II – SSV Schnakenbek 3:2
FOOTBALL`S COMING HOME... UNSER GELIEBTER FUßBALL AUS DEN UNTEREN LIGEN
Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...

GW Siebenbäumen II – SSV Schnakenbek 3:2

TSV Seedorf/Sterley - BSSV III 4:1
Ein schweres Spiel beim Tabellenvierten Seedorf-Sterley stand an und jedem war klar, dass dies ein kampfbetontes Spiel werden wird und dass keine Punkte verschenkt werden. Leider wurde mal wieder ein völlig überforderter Schiedsrichter auf dieses Spiel angesetzt, der wohl mit der schlechteste Mann auf dem Platz war. Doch dies ist keine Entschuldigung für die schlechte Leistung der Büchener Mannschaft.
Dabei fing das Spiel viel versprechend an, als Jan Jenkel in der fünften Minute den Ball aus elf Metern unhaltbar unter die Latte schoss und damit die frühe Führung erzielte. Die Freude darüber hielt allerdings nicht lange an. Nach einem Handspiel von Andre Ernst konnten die Gastgeber nur zehn Minuten nach dem Führungstreffer den folgenden Elfmeter zum Ausgleich nutzen.
Andreas Martel schien in der Halbzeitansprache die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nun konnte man sich Chancen herausspielen, die allerdings ungenutzt blieben. Hannes von Pirch und Jan Jenkel verpassten den Ball nur knapp (48.) und Mario Schleede konnte den Ball nach einer Ecke nur knapp über das Tor lenken. Doch die in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit unverständlicherweise nervös wirkenden Gastgeber wurden spätestens in der 60. Minute wieder aufgebaut, als Libero Markus Möller und Torwart Nils Bodenbach auf dem regennassen Boden ausrutschten und ein Heimspieler in Ruhe zum 2:1 einköpfen konnte.
Die letzte Möglichkeit, den Abstand zu verkürzen konnte Hannes von Pirch nicht nutzen, der frei auf den Keeper köpfte. Nun spielten nur noch die Gastgeber. Bei Pfostenschuss in der 77. Minute hatte man noch Glück, allerdings fiel eine Minute später das 4:1 nach einer schlechten Abwehrleistung. Den Abschluss allerdings machten die Benjamin Batsch, der sich nach einer klaren Abseitsstellung eine völlig unnötige rote Karte wegen Meckerns einhandelte.
Millwall for Life. Lebenslang Millwall
Gazza - mein verrücktes Leben
Paul Gascoigne wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Obgleich Mutter und Vater Streit miteinander hatten, verlief seine Kindheit nicht unglücklich. Seine Beziehung zu Frauen geriet schwierig. Der Sport gab ihm Halt und machte ihn weltberühmt. Immer mutig, oft übermütig, aber selten maßvoll trat Gascoigne sowohl privat als auch als Fußballer auf. Denn welches Nachwuchstalent verschlampt die ihm anvertrauten Schuhe eines Weltstars? Oder welcher Nationalspieler bläst seinem Trainer gewaltig den Marsch? Zudem erleben Leser, dass Gascoigne offensichtlich weit weniger gut Auto fährt als Fußball spielt.
Wer Paul Gascoigne kennen lernen will, findet keine bessere Quelle als dieses lesenswerte Buch. Co-Autor Hunter Davies hat übrigens auch die bislang einzige autorisierte Beatles-Biografie verfasst. Da das Autorengespann kein Blatt vor den Mund nimmt, erfahren Fans, wie bunt es Fußballprofis wirklich treiben. Farbige Fotostrecken mit bleibenden sportlichen wie privaten Eindrücken bebildern Pauls Gascoignes Leben. Und da der eigenwillige Engländer weiter über die Stränge zu schlagen droht, bahnt sich eine zweite Karriere als tragischer Held an. Zum Trost bleibt Pauls Einsicht: „Ohne Fußball hätte ich viel größere Probleme bekommen.“ Kaum auszudenken also, was nach Ende seiner Profi-Laufbahn nun noch geschehen wird. (19,90 €)
Die Football Grounds von England & Wales
Congratulations You Have Just Met The ICF. Die Geschichte der West Ham InterCity Firm
The Boys from the Mersey
Harder, better, faster, stronger. Die geheime Geschichte des englischen Fußballs
Terrace Legends. Legenden der Stehränge
Fußball-Derbys. Die 75 fußballverrücktesten Städte der Welt

Flensburg 08 – Ratzeburger SV 2:1
Kurz vor dem Saisonende hat es sie dann doch noch erwischt. Die Verbandsliga-Fußballerinnen des Ratzeburger SV haben ihre weiße Weste verloren, kassierten bei Flensburg 08 mit 1:2 (0:2) ihre erste Saisonniederlage und ärgerten sich mächtig. An der guten Ausgangslage für die Titelverteidigung ändert sich allerdings nichts: Der Tabellenführer bleibt klar auf Meisterschaftskurs, zumal der Verfolger Neuenbrook/Rethwisch beim torlosen Remis gegen Arlewatt ebenfalls "patzte".
Das Spiel stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Personaldecke des RSV war extrem dünn, nachdem sich gleich mehrere Spielerinnen aufgrund von Dienst, Urlaubsreisen oder anstehenden Abiturprüfungen abmelden mussten. Mit nur elf Spielerinnen war die Mannschaft nach Flensburg gefahren und ließ in der Offensive Durchschlagskraft vermissen. So bauten die Gastgeberinnen Druck auf und gingen schon nach zehn Minuten nach einem Abpraller vom Torwart per Nachschuss in Führung. Die erste Hälfte ging klar an die Flensburgerinnen, die zehn Minuten vor der Pause verdient auf 2:0 erhöhten. Erst nach dem Wechsel und einigen Umstellungen im RSV-Spiel nahmen die Rot-Weißen die Partie an, kamen zu zahlreichen Chancen und wurden durch den Anschlusstreffer von Nadine Petersen (55.) belohnt.
BSSV – SV Todesfelde II 3:6 (2:2)
Von Beginn an fand der Gastgeber nicht richtig in die Partie und die mit Spielern aus der Verbandsliga-Mannschaft verstärkte Reserve des SV Todesfelde übernahm die Initiative. Als sich der BSSV gerade begann zu befreien, glückte dem Gast nach einem Fehler in der Abwehr der Führungstreffer zum 1:0 (15. Min.). Dieser Schock schien den BSSV zu lähmen und so fiel der Ausgleichstreffer durch Steven Gleu nach einer Ecke eher überraschend. Fast postwendend lag man allerdings wieder in Rückstand, nachdem Björn Trilck der Ball aus kürzester Distanz auf die Brust geköpft wurde und sein Gegenspieler diesen Abpraller aus 15m unter die Latte schoss. Mut zur Pause machte allerdings, dass Steven Gleu erneut per Kopf nach einer Ecke egalisierte und es mit einem 2:2 in die Kabinen ging.
In der zweiten Halbzeit wollte der BSSV den Druck erneut erhöhen, doch leider nahmen die haarsträubenden Fehler nicht ab. Zwei solcher Patzer wurden bestraft und in der 60. Minute lag man mit 4:2 in Rückstand. Hoffnung kam noch einmal auf als Bastian Tolle eine Flanke mit langem Bein versenken konnte und den Anschluss schaffte. Spätestens jedoch nachdem Magnus Möhrmann in der 80. Minute per Kopf die größte Chance zum Ausgleich vergab, war der Bann gebrochen und der BSSV brach in sich zusammen und gab sich auf. Ein Elfmeter (85. Min.) sorgte für die Entscheidung und in der letzten Minute stellte der Gast wiederum nach einem katastrophalen Fehler im Spielaufbau den Endstand her. Trauriger Höhepunkt der Endphase war die rote Karte gegen Max Örtel wegen einer Notbremse.
Fazit: Ein rabenschwarzer Tag für die „Erste“. Niemand erreichte an diesem Tage annähernd die Normalform und so verlor man verdient mit 3:6 gegen Todesfelde II. Von den sechs Gegentoren legte der BSSV fünf selbst auf und lud den Gast zum Toreschießen ein. Den Büchenern muss bewusst werden, dass man nur gewinnen kann, wenn jeder für jeden bedingungslos kämpft und 90 Minute konzentriert auftritt. An diesem Tage war davon leider gar nichts zu sehen und man muss sich gewaltig steigern, um in den letzten Wochen nicht einen Platz unter den „ersten Drei“ zu verspielen.
Aufstellung: H. Hansen – B. Trilck (ab 70.: Chr. Pries), S. Gleu, H. Nitsch – M. Heinrich (ab 46.: T. Schlichting), B. Tolle, S. Kraak, M. Oertel, N. Burke – M. Krüger (ab 70.: M. Möhrmann), Chr. Kokartis

Lübecker SC – Möllner SV II 2:2
Mit der klaren Steigerung zu den zuletzt gezeigten Leistungen auf LSC Seite geht man nun die nächsten 3 Spiele an (ohne den nächsten Gegnern zu Nahe zu treten oder unterschätzen zu wollen -Schwartau, Mustin und Vorwerk), um 9 Punkte einzufahren, um

Ratzeburger SV – VfL Schwartau 4:1
Eine Minute vor dem Abpfiff startete der eingewechselte Michael Hinrichsen ein Solo aus der eigenen Hälfte, überlief mit dem Ball seinen Gegenspieler und schloss den Angriff mit einem Schuss in den Torwinkel ab (89.). Das Tor des Tages erzielte aber der ebenfalls eingewechselte Mike Kamischke. Nachdem Michael Hinrichsen sich auf der rechten Seite durchsetzen konnte und Philipp Neugebauer in der Mitte verpasste erlief Ulf Hamann sich den Ball, flankte nach Innen und Mike Kamischke erzielte ein wunderschönes Tor mit dem Hinterkopf (90.).

Rapid Lübeck – Borussia Möhnsen 0:3

BSSV II – SV Mustin 1:0
So erspielte man sich schon in der Anfangsphase einige Torchancen heraus, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Unter anderem lief Kay Kniest alleine auf den Torwart zu, schoss den Ball jedoch über den Querbalken. In der 17. Minute gelang nach Ecke von Ronny Steusloff der verdiente Führungstreffer. Unser Riese Philipp Lenski stieg in dieser Situation am höchsten und köpfte wunderschön zum 1:0 ein. Daraufhin gab der BSSV das Spiel nicht mehr aus der Hand. Man erarbeitete sich zahlreiche Möglichkeiten, die aber immer wieder ungenutzt blieben. So ging man mit dieser minimalen Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel war ein ähnliches Bild zu sehen. Die schwachen Gäste konnten bis zum Ende des Spiels nicht eine gefährliche Tormöglichkeit verbuchen. In der Abwehr stand man auch diese Woche sicher und entschärfte die wenigen Angriffe schnell. Nun ist man immerhin schon seit knapp 225 Minuten ohne Gegentor, was eine sehr zufrieden stellende Leistung ist. An der Chancenverwertung muss aber unbedingt etwas getan werden. Stürmer Thomas Piehl (wie Möhrmann J ) ließ dabei einige Chancen aus, wodurch man auch mit 5:0 oder 6:0 hätte gewinnen können. Am Ende freute man sich aber über die drei Punkte und trauerte den vergebenen Chancen nicht weiter hinterher.
Fazit: Mit diesem Sieg rückt der BSSV aus den Abstiegsplätzen, doch es ist in der Tabellenregion sehr eng und so muss man nächste Woche unbedingt drei Zähler aus Wentorf mitnehmen.

SV Krummesse – SG Wentorf/Schönberg 6:2

FV Rangers – SSV Güster 3:4

SV Breitenfelde III – SV Bliestorf 0:0