FOOTBALL`S COMING HOME... UNSER GELIEBTER FUßBALL AUS DEN UNTEREN LIGEN
Berichte über unseren geliebten Amateur-Fußball aus dem Herzogtum Lauenburg, der Hansestadt Lübeck und der Verbandsliga Süd-Ost... und natürlich aus dem Mutterland des Fußballs...
Mittwoch, 19. September 2012
Dienstag, 18. September 2012
Montag, 17. September 2012
11FREUNDE SPEZIAL
"Football's Coming Home - Die Geschichte des britischen Fußballs"
Die halbjährig erscheinende Sonderheftreihe 11FREUNDE
SPEZIAL präsentiert mit der Ausgabe 02/2012 "Football's Coming Home - Die
Geschichte des britischen Fußballs". Auf 130 Seiten bietet das SPEZIAL
spannende Reportagen und Interviews, sowie das Porträt des berühmten
Stadionarchitekten Archibald Leitch zur bewegten Geschichte des Glasgower
Derbys "Old Firm", ein Gespräch mit dem Nationalmannschaftskapitän
und trockenen Alkoholiker Tony Adams, die Erinnerungen von Karl-Heinz Riedle an
aufregende Jahre in der Premier League sowie die Legende von "Attila the
Stockbroker", der mit vielen anderen Fans des heimatlosen englischen Klubs
"Brighton Hove Albion" für ein neues Stadion kämpfte und am Ende den Bau
der neuen Spielstätte erwirkte. Redakteur Andreas Bock erzählt in "Boxing
Days" die Geschichte von Cass Pennant, der sich in den Siebzigern der
berüchtigten Hooliganbande "Inter City Firm" anschloss - das Porträt
eines Lebens zwischen Rassismus, Verbrechen und West Ham United.
In "This is how it feels to be City" sprechen
Cyril Mintz, der seit 75 Jahren treuer Anhänger von Manchester City ist, und
dessen Kumpel Martin Allweis, der die gleiche Leidenschaft seit 60 Jahren
teilt, über Freud und Leid, sowie über die City-Legenden Bert Trautmann und
David Silva. In "Sekunde Null" geht es um das dramatische Spiel
zwischen dem FC Liverpool und Arsenal London am Saisonende 1989 - ein Spiel,
das am Ende einer von Gewalt und Katastrophen geprägten Dekade zur Katharsis
für den englischen Fußball wurde. Als der Widerstand der Turnväter endlich
gebrochen war und die Jugend auch in Deutschland Fußball spielen durfte,
brauchte sie fachkundige Trainer. Die Briten halfen. Ihr Einfluss wirkt bis
heute, wie Christoph Biermann in "Die Missionare" zu berichten weiß.
Außerdem im Heft: Beeindruckende Fotostrecken, welche die britische Fankultur
und die Gesichter des englischen Amateurfußballs zeigen und beeindruckende
Titelbilder von Stadionmagazinen.
Samstag, 15. September 2012
Freitag, 14. September 2012
Donnerstag, 13. September 2012
Die Hillsborough-Tragödie: Ende der Lügen - Hoffen auf die späte Gerechtigkeit
23 Jahre ist es her, als bei einer Massenpanik im
Hillsborough-Stadion in Sheffield 96 Menschen ihr Leben verloren. Ein neuer
Bericht zeigt nun, dass viele hätten gerettet werden können. Den Polizei- und
Rettungskräften seien schwere Fehler unterlaufen, im Anschluss seien falsche
Schuldzuweisungen gemacht worden. Premierminister David Cameron bat um
Entschuldigung. In der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung hieß es, man
hätte später versucht, die Verantwortung auf die Opfer zu schieben. Wenn die
Einsatzkräfte jedoch schneller gehandelt hätten, hätten mindestens 41 der Opfer
gerettet werden können. Dies wird in dem neuen Bericht betont, der von einer
unabhängigen Kommission vorgelegt wurde. Sie hatte über 18 Monate rund 450.000
Dokumente durchgesehen, die von der Regierung freigegeben worden waren.
Festgestellt wurde auch, dass die Polizei aus Berichten Passagen entfernt
hatte, die sie in negativem Licht darstellten.
Cameron bat die Angehörigen der Opfer um Entschuldigung.
Sie hätten in den vergangenen Jahren doppelt gelitten: Einmal durch den Tod
geliebter Menschen, und dann dadurch, dass diesen fälschlicherweise eine
Mitschuld gegeben worden sei. Jetzt könnte es eine neue gerichtliche
Untersuchung geben. Es sei eine Schande für Großbritannien, dass es mehr als 20
Jahre gedauert habe, um die Fehler offenzulegen, die zu der Katastrophe
beigetragen hätten. Einigen verletzten Fans sei auch medizinische Hilfe
verweigert worden, erklärte Cameron zudem. Im Anschluss an das Unglück waren
die Fans von der Polizei und Medien als betrunken und aggressiv hingestellt
worden. Laut den neuen Untersuchungen traf dies so nicht zu. Ein Großteil der
Opfer habe keinesfalls zu viel Alkohol im Blut gehabt. Zu den Ursachen des
schwersten Unglücks der britischen Fußball-Geschichte wird seit langem neben
polizeilichen Fehlern auch die damals übliche Stadion-Architektur mit hohen
Gitterzäunen gezählt.
„Unter
dem Eindruck der neuen Beweise ist es richtig, dass ich mich heute als
Premierminister bei den Familien der 96 Todesopfer für all ihr Leid, das Sie in
den vergangenen Jahren erlitten haben, angemessen entschuldige“.
Der britische Premierminister
David Cameron
Vertreter der Angehörigen reagierten am Mittwoch positiv
auf den Bericht und die Entschuldigung des Premiers. "Wir sind der
Meinung, dass ein Durchbruch geschafft wurde", sagte Trevor Hicks von der
Organisation Hillsborough Justice Campaign. "Die Wahrheit ist ans Licht
gekommen, morgen folgt die Gerechtigkeit." Üblicherweise werden in
Großbritannien Regierungsunterlagen erst nach einer Sperrfrist von 30 Jahren
veröffentlicht. Nachdem in einer Online-Petition weit über 100.000
Unterschriften gesammelt worden waren, stimmte das britische Parlament im
Vorjahr aber der vorzeitigen, vollständigen und unzensierten Veröffentlichung
zu.
Die Polizei hatte damals zu viele Menschen in den Block
der Liverpool-Fans gelassen. Die meisten Todesopfer wurden in dem völlig überfüllten
Stehplatzbereich zu Tode gedrückt oder erstickten. Wegen des Unglücks wurden
nie Anklagen gegen Einzelpersonen oder Organisationen erhoben. (aus dem „kicker“)
Montag, 10. September 2012
Samstag, 8. September 2012
Dienstag, 4. September 2012
Freitag, 31. August 2012
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